Die 173-Regel

Die 173-Regel

Wie wirken sich deine monatlichen Konsumausgaben langfristig aus?

Wer kennt es nicht. Man sitzt nach einem langen Arbeitstag gemütlich am Laptop und landet plötzlich, ganz ungewollt auf der Seite von Amazon. 30 Minuten später ist der Warenkorb voll und man drückt aus Versehen auf „Jetzt bestellen“. So schnell kann’s gehen und wieder ist die Geldtasche um 100€ leichter. Aber ach, das monatliche Amazon-Shopping um 100€ darf man sich wohl gönnen. Schließlich ist Feierabend.

100€ pro Monat für Frustshopping klingt vielleicht nicht allzu viel. Wofür hat man dann das Geld, wenn man es nicht ausgibt?!

Doch auch 100€ pro Monat summieren sich im Laufe der Zeit. Und genau hier kommt die 173-Regel ins Spiel. 

Multipliziere monatliche Ausgaben mit der Zahl 173 und du erhältst die Summe, die du in 10 Jahren hättest, wenn du das Geld monatlich investiert, statt ausgegeben hättest und eine Rendite von 7% erzielt hättest. 

Beispiel: 100€ monatlich für Frustshopping

100 * 173 = 17.300€ nach 10 Jahren, wenn man das Geld investiert hätte. 

Natürlich kann man die Rendite im Vorhinein nicht sicher vorhersagen. Es kann also sein, dass man mehr oder weniger Rendite erzielt. Wenn man sich aber die Marktrenditen der Vergangenheit anschaut, so sind 7% durchaus gut möglich. 

Angenommen wir würden es schaffen, zusätzlich nochmal 100€, also insgesamt 200€ pro Monat zu investieren, dann wären es nach 10 Jahren sogar schon 34.600€. 

Wie du siehst, macht es im Laufe der Zeit einen großen Unterschied, ob man das Geld für Konsum ausgibt oder investiert. Natürlich soll das nicht heißen, dass man auf jeglichen Konsum verzichten soll. Aber diese Berechnungen zeigen, dass man auch schon mit 200€ pro Monat ein kleines Vermögen aufbauen kann.

Vielleicht motiviert dich dieser Beitrag ja, deine monatlichen Ausgaben nochmal zu hinterfragen 🙂 


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