Warum ich jeden meiner Euros als Mitarbeiter betrachte

Warum ich jeden meiner Euros als Mitarbeiter betrachte

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Geld als Angestellte betrachten

Ich betrachte mein Geld als meine Mitarbeiter. Ja, jeden einzelnen Euro.

Aber was bitte haben Geld und Mitarbeiter bzw. Angestellte überhaupt gemeinsam? Habe ich vielleicht ein bisschen zu viel Sonne abbekommen?

Im ersten Moment hört sich dieser Vergleich möglicherweise etwas komisch an. Aber ich sehe es so:

Sparbuch = Geld in Rente schicken

Angenommen ich besitze 1.000€. Dann kann ich diese entweder auf ein Sparbuch legen und mein Geld dort chillen lassen. Da es am Sparbuch aufgrund der Niedrigzinsphase keine wirklichen Zinsen gibt und auch die Inflation nicht zu vernachlässigen ist, schicke ich mein Geld quasi in den Ruhestand. Es arbeitet nicht wirklich produktiv für mich.

 

Geld investieren = Geld für sich arbeiten lassen

Wenn ich das Geld jedoch investiere, dann arbeiten meine Euros für mich und erschaffen mit der Zeit immer mehr Euros. Mein investiertes Vermögen vermehrt sich also von selbst. Praktisch, oder? 

 

Geld ausgeben = Mitarbeiter entlassen

Und Geld ausgeben betrachte ich so, als würde ich Mitarbeiter entlassen. Das heißt: jeden Euro, den ich für sinnlosen Konsum ausgebe, ist ein Mitarbeiter weniger, der für mich arbeiten könnte. Und je mehr Mitarbeiter ich entlasse, desto mehr bin ich gezwungen, selbst zu arbeiten. 

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Über die Autorin

Ich bin Valentina alias Minimal Frugal, 23 Jahre jung und Studentin. Nebenbei beschäftige ich mich mit den Themen Frugalismus, Finanzielle Freiheit und Minimalismus. Mein Ziel ist es, die finanzielle Freiheit bis 35 erreicht zu haben, also in 12 Jahren. Ich nehme dich mit auf diese Reise!

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