Frugalismus Anfang 20 – Meine Vorteile

Frugalismus Anfang 20 – Meine Vorteile

Wie bin ich eigentlich zum Frugalismus gekommen?

Dazu habe ich bereits einen Blogbeitrag geschrieben, um mehr darüber zu erfahren, klicke gerne hier. 

Oder schau dir mein Video an, das ich unten eingebunden habe. Da gehe ich auf diese Frage genauer ein 🙂 

Was sind die Vorteile, wenn man bereits Anfang 20 den Frugalismus für sich entdeckt?

Meiner Meinung nach sind das so einige. Die meisten haben Anfang 20 vermutlich noch keine Kinder und sind nur für sich selbst verantwortlich. Bei mir ist das zumindest so und darüber bin ich auch super froh. Ich muss mich also nur um mich selbst kümmern und das erleichtert auch einiges. Meine Konsumentscheidungen treffe ich alleine und muss dabei auf niemanden anderen Rücksicht nehmen.

Außerdem habe ich mit Anfang 20 noch einen langen Anlagehorizont und viele Jahre, in denen ich den Zinseszinseffekt für mich arbeiten lassen kann. Der Zinseszins ist ein super mächtiges Werkzeug, um Vermögen aufzubauen. Vor allem nach 20-30 Jahren beginnt er richtig heftig zu wirken. Je länger ich davon also profitieren kann, desto besser. 

Außerdem hat bei mir noch nicht die Lifestyle-Inflation eingesetzt. Dadurch, dass ich nie ein Auto gewohnt war, ist es für mich kein Verzicht. Ich brauche nicht viel, um glücklich zu sein. Keine Villa, kein Auto. Je früher man anfängt, sich mit seinen Finanzen zu beschäftigen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Ausgaben noch gering sind und man sich noch nicht an einen luxuriösen Lebensstil gewohnt hat.

Was sind meine finanziellen Ziele?

Auch was meine Ziele angeht habe ich bereits einen Blogbeitrag geschrieben, den ich dir hier verlinke. Mein Ziel ist es, mit 35 Jahren finanziell frei zu sein. Dann möchte ich nicht mehr auf ein Arbeitseinkommen angewiesen sein. Ab dann müsste ich theoretisch nie mehr für Geld arbeiten. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich weiterhin Geld verdienen werde, durch Tätigkeiten die mir Spaß machen und die zusätzlich etwas Geld abwerfen. Doch ich kann jeden Tag auf’s Neue entscheiden, ob mir meine Arbeit noch Spaß macht, oder ob ich weniger arbeiten möchte oder ganz was anderes mache.

Diese Freiheit in der eigenen Zeiteinteilung ist mein Ziel 🙂

Bist du schon in der Minimal-Frugal Community Facebook Gruppe? Wenn nein, dann wird es höchste Zeit, dass du dazukommst 😀 Hier zur Facebook Gruppe beitreten.

Gerne kannst du dich auch hier für den Newsletter eintragen.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Sascha

    Ja kann dem nur zustimmen, ein großer Fehler, den man machen kann, ist, sich erst ab dem „richtigen“ Gehalt, also der ersten Vollzeitstelle mit den Finanzen zu beschäftigen (oder später), weil man dann natürlich auch sofort verleitet ist, bessere und größere Dinge zu wollen (Wohnung, Fernseher etc.), weil „man es sich jetzt ja leisten kann“. Also natürlich ist es nie zu spät seine Gewohnheiten zu ändern, aber man macht es sich schwerer als nötig. 😉

    1. Minimal Frugal

      Ja voll, sehe ich auch so und ich denke es ist schwieriger, von einem gehobenen Lebensstandard wieder runter zu kommen, als gar nicht erst den Lebensstil zu erhöhen :))
      Ganz liebe Grüße 🙂

Schreibe einen Kommentar